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HubSpot User Group Special: SEO und Content Strategy

WAY2slow | Folge 5

Am 19.03.2019 haben wir gemeinsam mit den Kollegen von Kammann Rossi unsere erste HubSpot User Group in unserem Büro veranstaltet. Neben über 50 interessierten Teilnehmern kam auch Marc Ollmann von HubSpot aus Berlin angereist und hat uns gezeigt, wie man mit HubSpot SEO und Content Strategy umsetzt.

Suchmaschinenoptimierung und Content Strategy stehen auf den meisten Punkten weit oben. Die Umsetzung ist umso schwieriger.

Marc hat wichtige Insights und Anreize gegeben, um mit der Hilfe von HubSpot Sichtbarkeit und Relevanz hoch zu halten. Pillar Pages, Feature Snippets, Mobile First Indexing und vieles mehr wird erklärt und mit praxisnahen Best Practices vorgestellt.

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Transcript Folge 5 | HubSpot User Group Special: SEO und Content Strategy

 

Intro: Herzlich willkommen bei WAY2slow, dem unterhaltsamen und lehrreichen Podcast für Marketer und Seller

Sebastian:Ja einen wunderschön lead-reichen Guten Tag wünsche ich allerseits. Hier ist der Sebastian von Made2GROW und heute darf ich euch eine Folge von WAY2slow präsentieren und zwar haben wir heute einen Gast den wir schon am 19.3.begrüßen durften. Und zwar ist das Marc Ollmann von HubSpot. Der Marc war zu Gast während unserer ersten HubSpot User Group in Köln, den wir gemeinsam mit den Kollegen von Karman Rossi, nochmal ein herzliches Dankeschön an Martina und Ann, abhalten durften und der Marc kam aus Berlin angereist und hat uns 50 bis 60 anderen interessierten Teilnehmern etwas über das Thema SEO und Content Strategy erzählt. Im Folgenden hört ihr ein paar Auszüge aus der Präsentation. Die komplette Präsentation könnt ihr euch auch runterladen. Bei unserem Blog haben wir ein kleiner Artikel dazu geschrieben und dort verlinken wir auf den Artikel. Ansonsten wenn ihr noch irgendwelche Fragen habt zu diesem Thema SEO und Content Strategy schreibt uns gerne, abonniert uns in den verbundenen Kanälen auf Soundcloud im Podcast oder bei YouTube. Ansonsten freue ich mich, dass ihr jetzt zuhört und wünsche euch viel Spaß bei der Folge. 

Marc: Auch von meiner Seite noch einmal herzlich willkommen. Ihr seht bin ich Marc, ich arbeite bei HubSpot in Berlin und mache da die Implementierung und betreue direkte Kunden die ersten drei Monate, um halt genau in HubSpot alles umzusetzen. So ein bisschen auch zu schauen was die aktuelle Strategie ist und wie man die auch übersetzen kann ins HubSpot Tool im Endeffekt. Ich persönlich empfehle aber auch gleichzeitig diverse Tools auch zu nutzen, um sich zu strukturieren in HubSpot. Aber auch um die Vorteile von diversen Tools miteinander zu verbinden. Grundsätzlich glaube ich vor zwei bis drei Jahren hat jeder ein Restaurant gesucht hat erst mal bei Google eingeben „Ich hätte gern Restaurant in Köln“. Heutzutage ist das natürlich eher so „Wo kann ich in Köln gut essen gehen“,  „Wo kann ich in Köln japanisch essen gehen“, „Wo kann ich in Köln indisch essen gehen“ das heißt hier auch der der move den ihr bestimmt alle schon kennt das man auf dem Long Tail Keyword geht, dass man viel längere aktive Fragen stellt, eher als einzelne Keywords zu nutzen und es sollte sich auch dementsprechend in der SEO-Strategie widerspiegeln. Interessanter Fakt vom Word Stream Research von 2016: 50 Prozent der Suchanfragen sind wie viele Wörter; oder länger. Irgendwelche Ideen?Irgendwelche Nummern reingeschmissen. Drei? Ist sehr nah tatsächlich 4.

Das heißt auch hier wieder darf aufgewiesen, dass es nicht um einzelne Keywords handelt, die Leute suchen worauf man sollte darauf optimieren. Aber es geht auch um den Themenumfeld. Es geht um diese Long Tail Variante und das ist auf jeden Fall sehr wichtig das zu wissen und darauf auch reagieren zu können. Grundsätzlich auch ganz spannender Fakt: Die durchschnittliche erste Seite auf Google hat 1890 Wörter. Auch hier zu sehen. Das ist sehr viel Kontext was den ein Nutzer, den ein Besucher dieser Suchnachfrage durchlaufen muss. Und darauf sollte man reagieren. 94 Prozent kommt dabei von Google. Also nochmal der Hinweis immer darauf achten was da für neueste Updates sind und wie Google ihner Suchalgorithmus verändert und darauf reagieren. Und letztlich 51 Prozent finden ihre Ergebnisse über Smartphones. Und auch dahingehend ihr habt das ja auch schon angedeutet, dass ihr das macht, das man da auf jeden Fall.

Auch darauf reagiert, dass Kunden öfters auf Mobilgerät auch suchen nicht nur Websites besuchen sondern auch suchen und darauf dementsprechend reagiert. Weitere Entwicklungen, die ich ganz interessant finde die wir versuchen ja in unserem SEO vielleicht Blog grundsätzlich auch zutage. Einmal die Voice Search natürlich auch, wieder geht in die Richtung des Long Tail Keywords, das viele Nutzer entweder direkt auf dem Browser auf dem Handy oder auch über Alexa Siri et cetera eher Frage stellen und direkt über Voice machen. Da auch der Hinweis darauf, dass es sehr wichtig ist und immer mehr wird. Feature snippet ist  auch ein Teil der bei uns auf dem Blog, wenn ihr euch das angucken wollt, auch immer größer wird, dass man auf diese Feature snippets, die in der Suchmaschinen ja Seite erscheinen, dass man dafür optimiert und dementsprechend auch da hoch rankt, damit ein Nutzer direkt sehen kann was die Antwort auf seine Frage ist. Mobile first, wir haben eben schon mal gesprochen und jetzt das ultimative wofür HubSpot denk ich auch grundsätzlich bekannt ist und auch HubSpot SEO Tool für bekanntes ist, ist dieser Schritt von Keyword zu Topic. Also dass man nicht nur sich ein Keyword ausdenkt, für das man rankt, sondern wirklich einen Themenbereich sucht der interessant, ist relevant ist für seine Zielgruppe. Aber auch eine relevantes Suchvolumen hat, Ja ein nachgefragter Punkt. Bei jetzt in dem Fall B2B Buyer. Laut Statistik wollen 96 Prozent der B2B Buyer wirklich mehr Information, mehr Insights, mehr Kontext geliefert werden, sodass auch jeder sich schon informieren kann, und bevor er dann irgendwas abschließt auch weiß, dass dieses potenzielle Unternehmen mit dem man zusammenarbeitet auch wirklich Ahnung hat von dem was sie machen.

Gleichzeitig hier einen interessanten Fakt nochmal: Content-Marketing sollte dreimal mehr Leads than Paid Search Advertising geben. Ist auch ein Report aus 2017. Interessanterweise Weise Ende 2018 hat HubSpot folgenden Schritt gemacht. Wir hatten schon eine relativ lange Zeit einen HubSpot Ads Tool. Das heißt man konnte sowohl Google AdWords als auch Facebook AdWords und LinkedIn AdWords alles aus HubSpot steuern. War aber bis Ende 2018 ein extra Tool, also eine extra Funktionalität. Seit Ende 2018 erfasst wird das jetzt für alle MarketingPros zum Beispiel freigeschaltet, dass die das Tool mit drin haben. Und das zeigt eigentlich auch das eigentlich diese das ist ein sehr starkes und enges Zusammenspiel ist zwischen Content-Marketing und PaidSearch Advertisment. Und auch da gerade am Anfang einer neuen, ja ein neues Ziel verfolgt, zu einem neuen Themenbereich Experte werden will sollte man vielleicht überlegen und versuchen das auch schon mal über einen PaidSearch zu unterstützen und weiter voranzutreiben. Aber auch da die Kombination macht den macht den Unterschied, dass man nicht nur einfach

Ein bisschen wahllos, wenn man will, ein spezielles Keyword oder einen speziellen Begriff im PaidSearch nimmt, sondern auch wirklich Content den man kreiert hat, auch darüber weiter steigert. Was ich auch viel gesehen habe was auch viele Kunden bei mir, von mir nutzen ist, dass sie auf jeden Fall auf diesem Content haben wir jetzt gesehen, viele nutzen Blog, viele nutzen Content-Marketing, auf diesen Zug aufgesprungen sind aber eine Vielzahl von Beiträgen haben, die gegebenenfalls gar nicht unbedingt so stark strukturiert sind. Und dabei ist auch wichtig, dass man immer wieder darauf hinweist, dass es auch in dem HubSpot Tool und HubSpot Universum die Block-Architektur da gibt. Die da bei uns heißt Pillar Pages. Dass man sich diese Themenbereiche aussucht und seinen Content dementsprechend dieser Themenbereiche strukturiert und organisiert einmal noch eine Zusammenfassung von den Vorteilen Ich denke, wenn ihr Content Marketing macht habt ihr alle schon mal Topic Clusters gehört. Grundsätzlich ist es natürlich super, dass alle Blog Artikel auf der Website miteinander verlinkt sind, sodass die Performance von einem Blogbeitrag oder von einer anderen Seite auf alle anderen Seiten mit einspielt. Auf jeden Fall ein wichtiger Vorteil der genannt werden. Muss gleichzeitig die Domain entwickelt eine Domain Authority rund um dieses spezifische Thema und wieder nicht in dieses Keyword. Sondern wenn dann jemand zu diesem Thema herausfinden möchte würde dann auch die Suchmaschinen die Autorität die ihr über diese Struktur, über diese Pillar Pages Struktur bekommen habt auch dort drauf einzahlen. Des Weiteren ist natürlich eine deutlich bessere Kundenerfahrung, Wenn man dann auf der einen Seite, wenn man direkt auf den Blogbeitrag kommt und dann in einem Blogbeitrag sieht, dass es noch ergänzende Blogbeiträge gibt aber dann auch in irgendeiner Art und Weise auf diese Pillar Page kommt. Auf diese Seite kommt wo der gesamte Content zusammengefasst ist und alles noch einmal gut verständlich dargelegt ist und dementsprechend der Kunde auch sich gut zurechtfindet und weiß, wenn ich irgendeine Frage oder irgendeine Herausforderung zum Thema hab, dann kann ich auf diese Seite zurückgreifen. Das auf jeden Fall eine super Kundenerfahrung und das ist auch denke ich für mich persönlich der größte Mehrwert der HubSpot Content Strategy Tools,dass man hier wirklich eine übergreifende Strategie entwickeln kann und sich wirklich auf einem weißen Blatt Papier sehr strukturiert ausdenken kann wie man das genau platzieren will; nhand dieser speziellen Themenbereichen und zu den speziellen Themenbereichen. Die unter Blogbeiträge.  Sehr gut genau jetzt nochmal.

Wir haben jetzt schon so ein bisschen interagiert jetzt aber noch einmal die Idee, dass wir ein bisschen weiter zusammenarbeiten und im nächsten Schritt und zwar geht es mir darum zu schauen, was sind die Schritte die man wirklich machen muss und das kann man auch eigentlich genau aus diesem Hintergrund. Dass das in dem Teil, in dem ich mit den Kunden zusammenarbeite, das heißt drei Monate am Anfang des Onboardings die Frage ist „Wo fange ich denn überhaupt an.“

Und das diejenigen die sozusagen von Null anfangen habe ich dann aber auch diejenigen die schon viel SEO-Strategie und Content Strategie nutzen auch sehr hilfreich sein. Grundsätzlich vier Bereiche die ich mit euch durchgehen will. Das erste die Erstellung einer Buyer Persona oder die Kreierung nicht nur einer, sondern mehrere Buyer Persona, um dementsprechend auch euren Content und SEO-Strategie danach auszurichten. Die Buyer Journey, sich nochmal vor Augen zu führen und zu überlegen welchen Content oder welchen Blogbeiträge etc. passen in welche Phase rein, gehen wir auch gleich im Detail nochmal darauf ein.

Dann geht es um die Recherche, was wahrscheinlich der aufwendigste Teil ist. Der auch immer wiederholt werden muss und immer weitergeführt werden muss und wie gesehen hat jeder eine andere Herangehensweise. Und dann bei der Implementierung und Analyse will ich gleich später nochmal darauf eingehen was Schritte sind, die ich oft mit Kunden verfolge und ich die darauf empfehle. Bei der Buyer Persona jetzt erst einmal, gibt es ja hier auf der rechten Seite ein Tool in HubSpot selber, um die Buyer Persona zu hinterlegen. Wenn ich jetzt eine neue Kampagne mache. Welche Bayer Personal ist? Wenn ich die neue Kampagne mache für welche Buyer Persona möchte ich welchen Kanal benutzen, aber auch jetzt korrekt abgestimmt, was genau ist der Content für die spezielle Buyer Persona. Und habe ich sie abgedeckt. Und da auch immer darauf achten dass man so ein bisschen so eine Art Content Audit, nennen wir das, macht, um zu schauen dass auch jede Buyer Person etwas hat, worüber sie mehr erfahren kann. Und auch für diese Personen interessant ist die Buyer Journey, die sehr ihr hier noch einmal dargelegt. Die HubSpot Buyer Journey ist aufgeteilt in drei Schritte.

Awareness, wo der Kunde noch gar nicht so richtig weiß, dass er ein Problem hat oder eine Herausforderung, so ein bisschen recherchiert und nicht so richtig weiß was vielleicht eine Herausforderung überhaupt ist. In der Consideration Stage hat er seine Herausforderung gefunden und sucht jetzt wirklich verschiedene Beispiele und verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Und in der Decision Stage sieht er dann „okay jetzt weiß ich was ich will. Ich weiß es gibt fünf verschiedene Unternehmen nebeneinander vergleichen“. Dementsprechend würde ich hier empfehlen auch hier jeden Contentbeitrag den ihr habt, auch danach zu kategorisieren, dass man sagt okay wo steht er drin? Sowohl klassischen Blogcontent als auch hier sieht die verschiedenen Offers. Ja das sind eigentlich alle Arten von PDFs oder irgendeine Art von Content, der nicht nur schriftlich ist. Und das ist auch sehr wichtig darüber nachzudenken und zu schauen, was möchte denn auch wieder die Buyer Persona in der Stufe.

Da gibt es dann so viele verschiedene Möglichkeiten, um die verschiedenen Stufen zu strukturieren und zu ordnen. Bei der Recherche, dem größten Punkt, würde ich auf jeden Fall empfehlen eine Übersicht Sheet zu behalten, einen Content Audit Worksheet, nennen wir das, wo ihr dann genau diese Sachen, die ich angesprochen habe, auch direkt übernimmt. Also die eine Spalte ist der Titel des Blogbeitrages, dann die Buyer Journey Stage, die Buyer Persona.

Dann das Format was man nutzen will und dann im Endeffekt das Keyword was man oder das Topic was man darauf nutzen möchte. Auch hier würde ich gerne mal ein Beispiel mit euch durchgehen. Interessanterweise, meiner Erfahrung gibt es da verschiedene Herangehensweisen und zwar von links nach rechts und von rechts nach links. Und zwar gibt’s einige Kunden von mir, die sagen sie wollen jetzt erst mal auf der linken Seite alle möglichen Themenbereiche oder alle möglichen Fragen, die sie beantworten wollen und alle möglichen Blogbeiträge wo sie wissen, dass sie Content zu haben, wissen dass der Kunde das irgendwie möchte zusammenfassen. Einfach mal runterschreiben. Dann gehen sie durch die einzelnen Stufen versuchen etwas zu zuordnen, erkennen dann vielleicht die Lücken und entscheiden dann ganz rechts was jetzt das Topic ist. Was sind die überlegenen Topics. Der andere Prozess ist genau andersherum, dass man sagt Okay was jetzt die überwiegenden Topics und Keywords, die man nutzen möchte. Und wie kann man rückwärts arbeiten, das heißt man sagt okay, wenn jetzt fünf Themenbereiche und ergänzt dann die verschiedenen Blogbeiträge. Genau, dann der nächste Schritt der Recherche den ich mit meinen Kunden immer mache und die ich auch empfehlen würde. Ein paar Tools hier vorgestellt und zwar auf der einen Seite gibt es einen ganz interessanten Artikel, wie man die Google Results also die SERP, die Google Search Seite nutzen kann, um wirklich komplett eine Analyse zu machen, was sein Thema angeht und was den Themenbereich angeht. Also ich habe euch den Link draufzusetzen, die Slides schicke ich natürlich auch noch zu. Da einfach mal reingucken, dass es ein sehr cooler Guide ist normal weiter zu unterstützen. Google Trends typischerweise wirklich Keyword oder Themen Analysen, um einfach vergleichen zu können wie stark ein Begriff gesucht wird. Aber auch im direkten Vergleich zwischen zwei verschiedenen Keywords und das ist auch die Empfehlung, dass man sagt man hat jetzt das Thema Marketing Automation, aber vielleicht möchte man ja ein Keywords finden was, Marketing Automation ähnelt, aber vielleicht ganz anders klingt. Anscheinend hat es mehr Suchvolumen. Das auch mal so ein Beispiel was ich verrückter Weise öfters finde, wenn sie jetzt nochmal ganz viel spezieller im Themenbereich ist wo der Kunde sagt Okay wir glauben dass die potenziellen Kunden diesen Suchbegriff nehmen und durch diese Analyse mit Ja mit Google Trends erkennen Sie, überlegen sich fünf, sechs, sieben weitere Begriffe die damit zu tun haben und merken, dass keiner der Begriffe irgendwie so richtig Searchvolumen hat. Und dann noch einen Schritt weiter rauszugehen und ein bisschen globaler überlegen und nicht so sehr für Ihr Business, sondern eher für die Buyer Persona. Was wirklich das ist wonach diese Buyer Persona suchen würde und dann dementsprechend das nochmal anpassen und das Suchvolumen erhöht darstellen. Ein Tool was ich super spannend finde ist. Answer the Public. Answer the Public ist tatsächlich eher ein Tool, wenn man einen Themenbereich hat und sich wirklich an die Blogbeiträge dazu ausdenken will. Vielleicht kann man sich hier nicht so gut erkennen aber sieht ich habe hier mal Marketing Automation genommen. Und da gibt es einfach ein Netz von Fragen, die dazu tagtäglich in Suchmaschinen gestellt werden. Und auch da, wenn man irgendwie nicht weiter weiß und nicht mehr so kreativ ist in dem was man als nächstes schreiben sollte, kann man da auf jeden Fall noch sehr viel mitnehmen und da auch der Tipp: Auch wenn man nur deutsche Blogbeiträge schreibt schaut mal dass dir das auf Englisch bei Answer the Public eingebt und dann schaut, was dabei herumkommt. Im Zweifel kann man es auch übersetzen, aber man erkennt was wird eigentlich recherchiert und was sind die Fragen von den die jeweiligen Kunden. Genau und dann natürlich ultimativ da werden wir später nochmal im Detail darauf eingehen und schauen uns eine spezielles SEO Tool von HubSpot an, wie das aufgebaut ist. So wäre das dann. So wäre auch die Herangehensweise, die ich empfehlen würde, nachdem man eine Buyer Journey überlegt hat was wo reinkommt mit dem Content Audit und dann die Recherche für die Keywords als auf die Blogbeiträge macht. Das anfängt „ich überlege noch weitere Daten über dieses HubSpot SEO Tool herauszufinden und zu nutzen aber kann es dann hier global zusammenfassen und auch hier zum Beispiel mit den verschiedenen farbigen Linien seht ihr auch. Was ist dann richtig hinterlegt und in der Mitte die Landingpage. Das ist die Pillar Page mit dem einen Thema was wir jetzt hier haben und damit auch alles richtig verlinkt ist was ja ultimativ der Zweck des Ganzen ist. Und hier auch ein Punkt, den viele Kunden immer kritisieren ist, dass sie sagen kreativ sind wir nicht. Wir wissen nicht wo wir herkommen. Wir haben keine Zeit dafür. Und wenn ich dann mal ein bisschen nachforsche und ein bisschen nachhaken, dann findet man oft sehr sehr viele interessante Quellen von Informationen und von Content. Es gibt einige zum Beispiel die mit internen Dokumenten einfach mal wenn jemand was zusammen geschrieben haben hinter einem Wiki zum Beispiel, wenn es einen Newsletter gibt zu bestimmten Themen, das kann man super nutzen, um einfach noch ein bisschen umzuformulieren und das auch dann öffentlich zu nutzen. Von Executives kann man auch sehr gute Insights nutzen und versuchen das auch was die zum Beispiel in ihren, machen ja auch viele Executives, dass sie viele Newsletter machen für sich und versuchen dem Team was mitzuteilen, dass man dieses rausnimmt und versucht das zu positionieren. Das Sales Team ist ein super guter Punkt, wo man sagt Okay das ist jemand der tagtäglich mit potenziellen Kunden im Austausch ist und tagtäglich hört was überhaupt die Frage sind oder was überhaupt die Themen sind die das Team interessiert und wo wirklich Lücken sind, was ihr jetzt aktuell auf eurem Blog nicht habt. Also da auch noch mal gucken, dass die was deren Insights sind, das hilft auch auf jeden Fall sehr gut. FAQs von Webseiten. Von Webseiten, die nicht unbedingt nur euch betreffen, sondern tatsächlich natürlich von allen eurem Kosmos.  Also wenn wir jetzt Marketing Automation suchen, gibt es bestimmt hunderte von Webseiten, die darüber schreiben. Schaut mal was sind die die mit dem meisten Traffic und was haben die denn dafür FAQs hinterlegt. Kann man vielleicht auf die FAQ, die sie mit einem Satz beantworten, daraus einen ganzen Themenbereich machen. Auch da kann man recht kreativ werden und natürlich was ich auch immer wieder spannend finde sind solche Industrie Reports, Industrie Podcast in jeder Art und Weise, dass man auch wenn man die Informationen herauszieht. Sehr gut, um das auch wirklich umsetzen zu können gebe ich auch meinen Kunden immer vier kurze Schritte mit. Wenn ihr jetzt die Recherche gemacht hat mit dem SEO Tool, mit den verschiedenen anderen Sachen, die ich jetzt gezeigt habe. Wenn ihr das befüllt habt dann die Überlegung wie gehen wir als erstes vor. Ich würde hier auch empfehlen erstmal ein Thema priorisieren. Ein bis zwei Themen priorisieren. Wenn man diese Themen priorisiert hat kann man dann für dieses eine Thema, dass man priorisiert hat, die ersten vier Blogbeiträge schreiben. Und dann die Pillar Page, also die Landingpage an sich, für dieses Thema erstellen. Der Hintergrund ist einfach, dass man überlegt wo fängt man an, wenn man so viele Ideen hat und so viele in seinem Content Audit so ein riesen Excel Sheet gebaut hat, wo fängt man da überhaupt an. Das heißt da auf jeden Fall auch immer Thema für Thema gehen. So die Regel ist es, wenn man vier oder mehr Blogbeiträge für ein Thema hat, kann man einfach eine Pillar Page zu bauen und dadurch will man das wo man weiter ausbaut pro Thema, denke ich auch kommt man relativ schnell auf das gewollte SEO Ranking, auch für die speziellen Themenbereiche.

Genau und dann noch ein Beispiel hierfür: Pillar Page. Hier wird sehr oft von diesen Pillar Pages, Landingpages geredet. Es gibt eigentlich zwei Arten, die wir unterscheiden: Es gibt die Resource Pillar Page und die 10x Content Pillar Page. Der Unterschied ist eigentlich der, dass die Ressourcen wirklich eine Sammlung von Links sind und zum Bookmarken geeignet sind. Also was ich vorhin meinte das der Kunde sagt „wenn die was, wenn ich was zum Thema rausfinden möchte was dieses Unternehmen gut kann dann mahe ich mir die Seite und finde da immer alles weitere.

Was auch immer das Beispiel, wenn jetzt ein Student über das Thema eine Recherche machen möchte. Dann würde sich diese Seite bookmarken. Lustigerweise haben wir auch echt viele Leute die diese PDFs laden, die einfach wirklich Studenten sind und das auch aktiv angeben und viele uns auch Kunden sagen „Ja eigentlich kenne ich euch aus der Uni“, ja weil sie zu diesen Themenbereichen halt die besten Ressourcen und die die Zusammenfassung dieser Ressourcen auf der Website gefunden haben.

Die 10x Content Pillay Page ist eher eine tiefe Analyse und sollte eher so dargestellt werden. Oder könnte man eher so sagen, als ähnlich am öffentlichen zugänglichen E-Book gegebenenfalls auch als Download verfügbar. Ich gebe jetzt mal zwei Beispiele. Einmal hier die Ressource Page, das ist von Colgate. Ihr seht hier sind super viele Links zu Blogbeiträgen. Aber auch extrem wenig Text also eine kurze Zusammenfassung zu einem Thema stichpunktartig. Hier kann ich alles finden, ich kanns mir bookmarken und wenn ich mehr dazu will komme ich wieder. Auf der anderen Seite hast du hier die 10x Content Pillar Page. Und da seht ihr das ist ein endloser Scroll von Information. Es hört auch gar nicht auf, dass ist immer mehr mehr mehr. Der Hintergedanke ist natürlich da das natürlich auch sehr viel dem Kunden mitgibt zu lesen, zu erfahren, auch der Suchmaschinen sagt „schaut wir haben hier so viel Content“. Und da einfach sehr viel zusammenfasst und das auch gleichsam auf diesen SEO Ranking einzahlt. Also da auch die Empfehlung, dass man beides so ein bisschen mischt. Zu allen Themenbereichen, dass man beides hat und beides auch dementsprechend verlinkt. Genau.

Dann jetzt mal so zum Ende hin so KPIs, ist denk ich auch einmal sehr wichtig. Gerade wenn man so aufbaut und sehr viel Zeit investiert möchte man natürlich auch wissen was bei umkommt. Gibts von meiner Erfahrung aus gibt es zwei Extreme:  Die einen Leute, die gar keine KPIS sich angucken und einfach machen. Und hoffen, dass irgendwas passiert. Und die Leute, die sich jede einzelne Zahl angucken und im Telefonat wirklich über 5 KPIs, eine Stunde lang mit mir reden. Diese beiden Extreme gibt es und ich glaube die Mischung muss man finden, um genau die Ziele zu definieren und da gibts auch so ein paar Ideen. Auf der einen Seite natürlich habt ihr diese ganzen Tools. Und und habt ihr super viele verschiedene Punkte In HubSpot, wo ihr euch das angucken könnt, da geh ich gleich nochmal drauf ein. Aber worauf ich eigentlich hinauswill, ist das hier. Es gibt nämlich hier genau zu dem Kommentar, den du hier erwähnt hast, so eine Idee wenn man sagt zu welchem in welcher Growth Phase ist man eigentlich gerade im Unternehmen. Also ich habe hier präsent super viele Unternehmen mit verschiedensten Größen und verschiedensten Punkten in ihrem Wachstum. Und da auch zu überlegen „Okay was ist eigentlich mein Ziel? Wo stehe ich gerade? Wo will ich hin? Bin ich jetzt eher dabei ein Produkt zu erstellen und irgendwie Neues auf den Markt zu bringen? Oder bin ich hier auf der Expansion und muss sehr stark in Marketing investieren?“Und wenn ich euch das vor Augen führt und überlegt, was passt denn überhaupt da rein, wo ihr gerade steht. Wäre das vielleicht auch schon mal eine gute Übersicht euch zumachen. Was auch interessant ist auch der Bereich, ist das Interessante hinsichtlich der Ziele. Welche Industrie seid ihr? Das sind jetzt nur Beispiele in diesem Artikel auch auf KPIs habe ich euch einen Hyperlink gesetzt. Wenn ihr euch alle diese Industrien zuordnet, ist das glaube ich schon ganz cool um zu schauen was die Industrie Trends in dem Zusammenhang oder was sind die Sachen die normalerweise in der Industrie sich angeschaut werden. Aber grundsätzlich ist es einfach total interessant euch darauf zu fokussieren, zu sagen was macht meine Konkurrenz? Was guckt man in Konkurrenz sich an? Und warum auch wenn man sich das Geschäftsmodell selber anguckt.

Software to Service komplett anders als Retail, warum guckt man sich das genau an? Also genau dieses Ziel den Kontext zu schaffen und darüber nachzudenken ist auf jeden Fall von vornherein wichtig, dass man sich das jetzt überlegt aber auch immer wieder neu überlegt. Ihr solltet euch oder ihr Empfehlungen auch von HubSpot ist dass man sich auf vier bis zehn KPIs eigentlich fokussiert, auch wenn diese Masse an KPIs da sind und viele Diskussionen sind. Und ich habe auch viele Kunden, die dann sagen „Ach ja hier auf der Messe hab ich jetzt gehört dass die fünf KPIs gemessen werden und das hab ich noch nie gehört. Das messe ich auch gar nicht. Sollte ich das tun?“ Kommt drauf an. Wie raussuchen interessant neue Insights, kann man das nutzen. Macht es Sinn für uns? Stage of Growth habe ich schon erwähnt.  Was auch interessant ist finde ich hier, dass man überlegt was positive als auch negative KPIs. Also welche KPIs sagt man, die will man noch steigern. Wo wir uns steigern wollen, wo wir uns schon gesteigert haben. Aber was sind auch KPIs, die schlecht sind bei uns, die entweder besser werden oder schlechter werden. Aber zu wissen um dann vielleicht auch darauf reagieren zu können aber nicht nur den rosarot malen. Dass man sich immer verbessert und die Guten KPIs anschaut, aber auch die schlechten.

Genau und dann schaut man auf eure Firma und auch eure Situation. Auch bei den Zielen. Es kommt drauf halt an. Man kann halt Industrie Reports kaufen. Versuchen wir uns so ein bisschen aus unserer Erfahrung abzugreifen. Aber meine Empfehlung wäre immer zu schauen. Wenn man da von anderen Leuten Insights bekommt, super, kann man nutzen und versuchen anzupassen und darauf hinzuarbeiten. Gleichsam müsste man auch schauen wo steht man heute und vergleicht einmal mit sich selber in Anführungszeichen innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate wobei jedes Businessmodell ist so anders, dass diese grundsätzliche Frage „Welche prozentualen Bounce Rate darf ich denn überhaupt haben?“  Extrem schwer zu beantworten und auch nicht Gutes zu beantworten, weil dann fokussiert man sich eigentlich zu wenig auf sein eigenes Geschäftsmodell.

Eine weitere Analyse, da will ich jetzt nicht im Detail darauf eingehen, aber auch einfach um euch ein bisschen Perspektive zu geben. Die ganz interessant ist auch ein HubSpot selber und mit dem HubSpot SEO Tool zusammenhängt. Das ist eigentlich die Pillar Page oder die Topic Cluster selber. Auch wieder mit verschiedenen KPIs versehen. Aber global angeschaut. Das heißt auch da seht ihr jetzt interessant genau das ist eigentlich der Grund dieser SEO Idee und der SEO -Strategie in HubSpot und der Content Strategie ist genau das. Weil das Marketing Reporting hat jetzt wahrscheinlich 10 oder 15 Artikel dazu verbunden und deswegen sind da auch so viele Sessions drauf. Und genau das ist der Punkt, dass das alles auf diese Hauptthemenseite einzahlt und dementsprechend können wir dann auch vergleichen wieder, okay die EContact Rate ist jetzt auch bei Marketing Reporting, würd ich sagen im Vergleich hoch, im Vergleich zur Experimental Marketing deutlich höher. Aber auch das immer wieder sich im Kontext anschauen wie viele Blogbeiträge haben wir da etc. Das heißt hier zwei Beispiele von Reports die ich auf jeden Fall empfehlen würde euch anzugucken. Und auch regelmäßig gegen zuchecken.

Genau. Ich denke damit sind wir von meiner Zeit am Ende.